BEKIS – bewegte Kunst und inklusive Schulkultur

BEKIS – bewegte Kunst und inklusive Schulkultur

Was ist BEKIS – bewegte Kunst und inklusive Schulkultur?

BEKIS bedeutet die Durchführung einer inklusiven Zirkuspraxis im Schulunterricht.

Die pädagogisch-künstlerischen Methoden werden aus der Perspektive von Kindern mit sogenannten Behinderungen entwickelt.

Dabei stehen die Lernkulturen und Kompetenzen von Menschen mit sogenannten Behinderungen im Mittelpunkt der Gestaltung.

Wie funktioniert BEKIS?

Die Kurse werden von einem inklusiven Team geleitet, welche die vielfältigen Persönlichkeiten der Schüler*innen individuell begleiten und zu Zirkus-Aufführungen hinführen.

Eine mehrjährige ZBK-Praxisforschung ermöglichte es für BEKIS einen Methodenkoffer mit Praxismethoden zum Aufbau einer inklusiven Lernkultur zu entwickeln.

Dieser Methodenkoffer ermöglicht Kindern mit sogenannten Behinderungen Partizipation und Empowerment.

Mit diesem System entsteht eine Akrobatik-Sprache, mit dessen Hilfe die Schüler*innen ihre eigenen Bewegungsideen selbständig zu kleinen Choreografien gestalten können.

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