MAP THE GAP - mit digitalen Medien gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

MAP THE GAP - mit digitalen Medien gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

WAS ist MAP THE GAP?

Das Projekt MAP THE GAP bietet jungen Menschen die Gelegenheit, sich spielerisch mit den Chancen einer vielfältigen Gesellschaft und den negativen Folgen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auseinanderzusetzen.

Einzelne Punkte einer Tour sind auf einer Stadtkarte mit Informationen und Quizfragen versehen.

Die Spielenden bekommen Informationen, mit denen sie sich die neuen Koordinaten für die nächste Station zu erspielen.

Die Routen abzulaufen und alle Aufgaben zu lösen dauert je nach Tour 60 bis 90 Minuten.


Wie funktioniert MAP THE GAP?

  • Als erster Schritt muss die kostenlose App Actionbound heruntergeladen werden.
  • Beim Öffnen der App auf die Kacheln "Find a Bound" und "Search" klicken und in der Suchleiste "MAP THE GAP" die gewünschte Stadt eintragen.
  • Zum Einsatz der GPS-Routen und dem Themenfeld „Gegen Gruppen gerichtete Menschenfeindlichkeit (GMF)” sind interaktive Lernmaterialien und ein Handbuch zur inhaltlichen Sensibilisierung auf entstanden.

Was ist das Ziel von MAP THE GAP?

Wenn man mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer des Landes geht, findet man überall Beispiele für ein gelebtes Miteinander von Menschen verschiedener Herkunft, Kultur, Religion, sexueller Orientierung sowie mit und ohne Beeinträchtigungen – man findet aber auch überall Beispiele für bewusste oder unbewusste Ausgrenzung im Alltag oder Orte, an denen Menschenfeindlichkeit schreckliche Folgen hatte bzw. hat.

Touren sind für Klassenfahrten oder bei Gruppenausflügen geeignet und haben das Ziel, Vielfalt vor Ort zu entdecken.

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